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Pro:
Auf einer Anlage wo ständig was los ist (durch Vereinsspieler) kommt auch mehr Publikum Contra: Auf einer gut besuchten Anlage (mit vielPublikum) sind die Vereinsspieler im Nachteil |
Vereine erhöhen den Bekanntheitsgrad der Minigolfanlage
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Theoretisch schon. Eine gepflegte, einladende und zuverlässig geöffnete Anlage macht allerdings Werbung für sich selbst. Wird das Publikum abgewiesen, weil Anlagen mehrmals bei bestem Wetter an Wochenenden wegen Turnieren gesperrt sind, kommt es nicht mehr.
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verzehr
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und das ist extrem schlecht, weil ein anlagenbetreiber dem zahlenden publikum das schwer erklären kann. der darf aber weil ..... dazu mal eine frage, wer hier nimmt sein bier/cola mit in die kneipe ??? |
einnahmen
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nutzungsgebühr, meist minimal. verzehr : meist auch nicht so doll, mitgebrachtes ist ja billiger ! |
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und mit diesen argumenten bekommt man leider auch keinen anlagenbesitzer dazu einen verein auf die anlage zu nehmen. denn , wenn ich sage, he , wenn wir spielen kommen auch andere, sagt der anlagenbetreiber , okay, ist eine überlegung wert, aber , wenn ich dann gleich sage, das wollen wir aber gar nicht, dann ist das argument ja gleich wieder hinfällig!! |
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Wenn ich mir die Anlagen in Berlin anschaue, kristalliert sich recht deutlich heraus, dass die Vereinsanlagen meistens im deutlich besseren Zustand sind, als vereinsfreie Anlagen. Das wirkt sich dann auch häufig direkt auf die Besucherzahlen aus. Im Idealfall können Vereinsspieler oder Stammgäste durch Kontakt mit Publikum durchaus einige Besucher zu einem Wiederholungsbesuch animieren (freundlicher Umgang und Anspornen des Ehrgeizes, es beim nächsten Mal besser zu machen, incl.vielleicht einiger Tipps).
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